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10/10 2011: Sirenenprobe am 19. Oktober 2011 Mit einem Heulton von einer Minute Dauer wird am Mittwoch, den 19. Oktober 2011, um 11.00 Uhr im Landkreis Garmisch-Partenkirchen und weiten Teilen Bayerns die Auslösung des Sirenenwarnsystems geprobt. Dies teilt das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen mit. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Sirenenwarnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. 07/10 2011:Abgemeldete Fahrzeuge dürfen nicht auf öffentlichem Straßengrund abgestellt werden Nach dem Bqayerischen Straßen- und Wegegesetz ist es verboten, ein nicht zugelassenes Fahrzeug auf öffentlichen Straßengrund abzustellen. Darauf weist das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen hin. Verstöße dagegen werden von der Polizei konsequent verfolgt und zur Anzeige gebracht. Es handelt sich dabei um eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße bis zu 1.000 Euro geahndet werden kann. Hierbei ist zu beachten, dass es nach dem Gesetz keine "Karrenzzeit" gibt. Sobald das Fahrzeug keine Zulassung mehr hat, darf es im öffentlichen Straßenraum nicht abgestellt werden. Zum öffentlichen Straßengrund gehören nach Auskunft des Landratsamtes neben den Straßen auch Trenn-, Seiten-, Rand- und Sicherheitsstreifen sowie Omnibushaltebuchten. Geh- und Radwege sind in der Regel ebenfalls dem öffentlichen Straßenraum zuzuordnen. Ebenso öffentliche Parkplätze. Gleiches gilt, wenn ein Fahrzeug zum Beispiel wegen des fehlenden Versicherungsschutzes zwangsentstempelt wurde, bei Kurzkennzeichen das Ablaufdatum überschritten ist woie bei Saisonkennzeichen außerhalb des Zulassungsraumes. 12/08 2011:Landrat würdigt Verdienste von Karl Schnitzenberger Anlässlich seines 75. Geburtstages würdigt Landrat Harald Kühn die Verdienste von Karl Schnitzenberger. Der pensionierte Pädagoge war zwsichen 1961 und 1980 am Werdenfels-Gymnasium tätig. Anschließend wirkte er als Leiter der Staatlichen Wirtschaftsschule und der Berufsfachschule für Kaufmännische Assistenten. Oberstudiendirektor a. D. Karl Schnitzenberger sei zudem für sein langjähriges Engagement im Werdenfelser Museumsverein zu danken, so Kühn: "Durch seine pädagogische Fähigkeiten hat der Jubilar nicht nur vielen jungen Menschen zu umfassender Bildung verholfen, sondern auch die positive Entwicklung der Schulen entscheidend geprägt." Das Engagement des Jubilars wurde unter anderem mit der Ehrenmedaille des Landkreises Garmisch-Partenkirchen in Silber gewürdigt. 08/08 2011:Erstattung der Fahrtkosten zum Schulbesuch Das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen weist darauf hin, dass Schüler an öffentlichen oder staatlich anerkannten Gymnasien, Berufsfachschulen und Wirtschaftsschulen ab Jahrgangsstufe 11, Fachober- und Berufsoberschulen sowie Berufsschulen im Teilzeitunterricht Anspruch auf Erstattung der ihnen im Schuljahr 2010/2011 entstandenen Fahrtkosten zur Schule haben. Erstattungsleistungen werden jedoch grundsätzlich nur gewährt, soweit die nachgewiesenen Fahrtkosten die Familienbelastungsgrenze von 395 Euro übersteigen. Bei Familien, die im Schuljahr 2010/2011 Anspruch für mindestens drei Kinder Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz, Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) oder auf Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) haben, oder bei Schülern, die wegen einer dauernden Behinderung auf eine Beförderung angewiesen sind, wird dieser Eigenanteil nicht angerechnet. Es werden nur die kostengünstigsten Fahrkarten gerechnet In jedem Fall muss der Antrag auf Fahrtkostenerstattung für das Schuljahr 2010/2011 bis spätestens 31. Oktober 2011 beim Landratsamt Garmisch-Partenkirchen eingereicht werden. Weitere Auskünfte hierzu erteilt das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen -Schulwesen-, Martinswinkelstraße 11 a, 82467 Garmisch-Partenkirchen, Tel: 08821.751-334/-335/-336. 03/08 2011:Werbeanlagen und Anbringen von Werbung außerhalb geschlossener Ortschaften Das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen weist darauf hin, dass außerhalb geschlossener Ortschaften gemäß Paragraf 33 Abs. 1 Nr. 3 Straßenverkehrsordnung jegliche Werbung und Propaganda durch Bild, Schrift, Licht oder Ton verboten sind, wenn dadurch Verkehrsteilnehmer in einer den Verkehr gefährdenden oder erschwerenden Weise abgelenkt oder belästigt werden können. Die Ablenkung vom Verkehrsgeschehen kann bei der potentiellen Gefährlichkeit des modernen Straßenverkehrs zu einer Erhöhung der bestehenden Gefahrenlage führen. Sollte es zu einem Verkehrsunfall kommen und der Unfallfahrer beruft sich darauf, dass er von der Werbung abgelenkt wurde, kann dies haftungsrechtliche Konsequenzen haben. Trotz des grundsätzlichen Verbotes werden immer wieder Werbungen für verschiedene Veranstaltungen an Straßen außerhalb geschlossener Ortschaften aufgestellt. Dies betrifft nicht nur Veranstalter von Bierzelten, Beachpartys, Gartenfesten oder ähnlichen, sondern auch Hotels, Gaststätten und ähnliche Betriebe. Da bei Veranstaltungen, deren Hinweisschilder oftmals nur kurze Zeit aufgestellt werden, eine herkömmliche Beseitigung durch den Veranstalter unter Umständen nicht möglich ist, wird darauf hingewiesen, dass von den Sicherheitsbehörden diese Werbeanlagen unverzüglich selbst beseitigt werden können, wenn eine Verkehrsgefährdung festgestellt wurde. Die Beseitigung erfolgt durch die Kreisstraßenverwaltung oder durch die Straßenmeistereien. Die beseitigten Werbeanlagen werden beim zuständigen Bauhof eingelagert und können vom Aufsteller innerhalb eines Monats dort abgeholt werden. Nach Ablauf der Frist werden die Werbeanlagen entsorgt. Alle hierfür anfallenden Kosten (wie Abbau oder Lagerung) gehen zu Lasten des Verursachers. 02/08 2011:Internetdienst "Bing Maps Streetside" von Microsoft In diesen Wochen besteht nach einer Mitteilung des Landratsamtes Garmisch-Partenkirchen die Möglichkeit, in Deutschland einen Vorabwiderspruch gegen die Abbildung von Hausansichten im Internetdienst "Bing Maps Streetside" von Microsoft einzulegen. Im Juni hat die amerikanische Firma Microsoft gegenüber dem Landesamt für Datenschutzaufsicht zugesagt, Widersprüche aus Deutschland, die sich gegen die Abbildung von Hausansichten im Internetdienst "Bing Maps Streetside" richten, bereits vor der ersten Veröffentlichung zu berücksichtigen. Nach weiteren Gesprächen mit dem Landesamt steht jetzt das Verfahren für den Vorabwiderspruch fest. Vorabwiderspruch kann ausschließlich bis zum 30. September 2011 eingelegt werden. Eine zeitliche Begrenzung ist notwendig, damit Microsoft sicherstellen kann, dass alle eingegangenen Widersprüche tatsächlich vor einer Veröffentlichung der Bilder bearbeitet werden. Die Frist gilt für das gesamte Bundesgebiet, unabhängig davon, ob das betreffende Haus in einem bereits von Microsoft befahrenen Abschnitt liegt oder nicht. Wer die Frist verpasst, kann aber nach der Veröffentlichung noch jederzeit Widerspruch einlegen. Zum Widerspruch berechtigt ist jede Privatperson, die sich durch die Abbildung ihres bzw. des von ihr bewohnten Hauses im Internet gestört fühlt. Der Widerspruch muss nicht begründet werden. Der Vorabwiderspruch kann online oder per Brief eingelegt werden. In beiden Fällen ist das mit dem Landesamt abgestimmte Formular von Microsoft zu verwenden, das seit dem 1. August auf der Internetseite http://www.microsoft.com/maps/de-DE/streetside.aspx bereitgestellt wird. Anzugeben sind neben der Adresse ergänzende Informationen zum Haus wie Geschosszahl und Farbe, um eine eindeutige Identifizierung des Gebäudes zu ermöglichen. Das Formular kann entweder gleich online ausgefüllt oder in ausgedruckter Form an die folgende Adresse geschickt werden: Microsoft Deutschland GmbH, Widerspruch Bing Maps Streetside, Postfach 101033, 80084 München. Wer keinen Internetzugang hat, kann unter der gleichen Adresse das Formular auf dem Postweg von Microsoft anfordern. Microsoft hat zugesagt, den Eingang des Widerspruchs jeweils zu bestätigen und den Widerspruch umgehend zu bearbeiten. Das betreffende Gebäude wird auf den Widerspruch hin unkenntlich gemacht. Microsoft hat dem Landesamt zugesichert, die Daten aus dem Formular nur für die Bearbeitung des Widerspruchs zu verwenden und nach der erfolgten Bearbeitung unverzüglich zu löschen. Das Formular zum Ausfüllen liegt an der Information des Landratsamtes Garmisch-Partenkirchen bereit oder Sie können es nachfolgend als pdf-Datei herunterladen: Um pdf-Dateien lesen und drucken zu können, benötigen Sie einen PDF Reader, wie z.B. den kostenlosen Adobe® Acrobat Reader. 28/07 2011: Demografie-Check Landkreis Garmisch-Partenkirchen Älter, weniger, bunter – diese Schlagworte sind mit dem Megatrend „Demografischer Wandel“ verbunden. Was bedeutet das für Regionen im Alpenraum? Zur Beantwortung dieser Frage hat die Fakultät für Tourismus der Hochschule München im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts „demochange“ einen Demografie-Check für die Modellregion „Landkreis Garmisch-Partenkirchen“ erarbeitet. Diese Publikation dient dazu, regionale Akteure für das Thema demografischer Wandel zu sensibilisieren sowie als Grundlage für die Entwicklung von Strategien und konkreten Maßnahmen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Auf rund 70 Seiten analysiert der „Demografie-Check Landkreis Garmisch-Partenkirchen“ die spezifische Bevölkerungsentwicklung in der Region. Die Auswirkungen des demografischen Wandels im Landkreis werden anhand von Themen wie Wirtschaft, Tourismus, Arbeitsmarkt, Bildung, Pflege, Infrastruktur oder kommunale Finanzen näher beleuchtet. Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen ist der einzige Landkreis im bayerischen Alpenvorland, in dem es gemäß der offiziellen Berechnung in den beiden Jahrzehnten von 2008 bis 2028 zu einem deutlichen Bevölkerungsrückgang von gut vier Prozent kommen wird. Während die Gesamtbevölkerung sinkt, wird die Zahl der Einwohner ab 65 Jahren in diesem Zeitraum dagegen um über 20 Prozent ansteigen. Mehr alte Menschen bedeuten auch im Landkreis Garmisch-Partenkirchen mehr Pflegebedürftige und Demenzkranke. Dabei ist der Anteil der Senioren im Landkreis Garmisch-Partenkirchen schon heute vergleichsweise hoch, da viele Ruheständler in diese landschaftlich attraktive Region ziehen. Durch die Bevölkerungsentwicklung ergeben sich aber auch Risiken für den Tourismus im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Neben Bergen, Mooren und Seen prägt die Landwirtschaft das Landschaftsbild des Landkreises. Schon heute werden aber immer mehr Flächen nicht mehr bewirtschaftet, da der Nachwuchs fehlt. Dadurch kommt es zu einem Wandel der bei den Touristen beliebten Kulturlandschaft, die immer weiter „verbuscht“. Gemäß der offiziellen Prognose nimmt die Zahl der unter 25-jährigen Einwohner in den 20 Jahren von 2008 bis 2028 um über 20 Prozent ab – das Nachwuchsproblem in der Landwirtschaft wird sich also weiter verschärfen. Ein Rückgang der jungen Bevölkerung kann auch Auswirkungen auf die Schulen oder auf die Finanzierung des Nahverkehrs im ländlichen Raum haben, der stark von der Schülerzahl abhängig ist. Gleichzeitig steigt die Zahl der hochbetagten Menschen, die selbst nicht mehr Auto fahren können und damit auf den Nahverkehr angewiesen sind. Dies sind nur einige Beispiele für die Herausforderungen, die der demografische Wandel für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen mit sich bringt. Der komplette Bericht kann heruntergeladen werden unter http://www.demochange.org/de/ergebnisse/regionale-berichte.html. 29/07 2011:Landkreisauszeichnung für Pfarrer Karl Hofherr Mit der Ehrenmedaille in Silber des Landkreises Garmisch-Partenkirchen hat sich Landrat Harald Kühn bei Pfarrer Karl Hofherr, Garmisch-Partenkirchen, für dessen Wirken im Dekanat Werdenfels bedankt. Zukunftsmesse - Berufsfindungstag Der Termin für die 3. Zukunftsmesse Garmisch-Partenkirchen steht fest: Am Mittwoch, den 9. November 2011, wird nach Auskunft des Landratsamtes die Zukunftsmesse als Berufsfindungstag im Kongresszentrum in Garmisch-Partenkirchen von 9 bis 17 Uhr stattfinden. Landrat Harald Kühn ist Schirmherr der Veranstaltung. Die mit großem Erfolg bereits 2007 und 2009 angebotene Zukunftsmesse bietet Schülerinnen und Schülern aller Schulen des Landkreises, ihren Eltern, Lehrern und allen Interessierten vielfältige Informationen von der Ausbildungsplatzwahl bis hin zu Themen rund um erfolgreiche Bewerbung, gutes Auftreten und Arbeiten im Team. Zahlreiche Unternehmen geben einen direkten Einblick in mögliche Ausbildungsberufe und stellen sich als Arbeitgeber der Region mit einem Stand vor. Hier können sich die Besucher über das jeweilige Ausbildungsplatzangebot informieren und direkt ihre Fragen an die Experten im jeweiligen Berufsfeld stellen. Weiterführende (Fach-)Schulen aus der Umgebung werden ebenfalls vertreten sein. Ein vielfältiges Angebot an Workshops vom Assessment Center über Berufsfindung bis zum „Knigge im Job“ rundet die Veranstaltung ab. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit gab es im Landkreis Garmisch-Partenkirchen im Juni 2011 noch 282 unbesetzte Ausbildungsstellen und 138 unversorgte Ausbildungssuchende, was die hohe Relevanz einer solchen Veranstaltung unterstreicht. Bei der Zukunftsmesse 2011 übernimmt die Kreisentwicklungsgesellschaft mbH Garmisch-Partenkirchen die Projektleitung und wird in enger Kooperation mit dem bisherigen Veranstalter, dem Arbeitskreis „SchuleWirtschaft“ die sehr erfolgreichen beiden vergangenen Messen fortführen. An der Zukunftsmesse interessierte Aussteller können sich bis 12. August an Susanne Bukenberger (KEG) wenden, Telefon 08821/751561 oder Email: zukunftsmesse@LRA-GAP.de. Wer sich gerne ehrenamtlich als Helfer bei der Messe einbringen möchte, kann sich ebenfalls schon jetzt gerne informieren. 21/07 2011:Landkreisauszeichnung für Elisabeth Frischmann Mit dem Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt in Silber des Landkreises Garmisch-Partenkirchen hat sich Landrat Harald Kühn bei Elisabeth Frischmann, Garmisch-Partenkirchen, für deren kuturelles Wirken bedankt. Die 76-jährige blickt auf 60 Jahre Bühnentätigkeit im Bauerntheater Partenkirchen zurück.
(v. l. n. r.) Peter Maurer Vorsitzender des Partenkirchner Bauerntheaters), Elisabeth Frischmann, Landrat Harald Kühn, Josef Lechner (Bruder von Frau Frischmann) 19/07 2011:Landkreisauszeichnung für Heinz Mohr Mit der Ehrenmedaille in Silber des Landkreises Garmisch-Partenkirchen hat sich Landrat Harald Kühn bei Heinz Mohr, Mittenwald, für dessen Wirken im Bereich des Ski-Sports bedankt. Ausländeramt am 13. Juli 2011 geschlossen Das Ausländeramt des Landkreises Garmisch-Partenkirchen ist nach einer Mitteilung des Landratsamtes aufgrund einer organisatorischen Umstellung am Mittwoch, 13. Juli 2011, geschlossen. 08/07 2011:Betriebsausflug des Landratsamtes am 12. Juli Das Landratsamt ist am Dienstag, 12. Juli 2011, geschlossen. Grund ist der alljährliche Betriebsausflug. Die Schließung gilt auch für die Abteilungen Gesundheitsamt, Veterinäramt sowie die Kfz-Zulassungs- und Führerscheinstelle in Farchant. 07/07 2011:Hochrangiger Militär zu Gast im Landratsamt Brigadegeneral Johann Berger, stellvertretender Befehlshaber im Wehrbereichskommando IV - Süddeutschland, besuchte im Rahmen der gemeinsamen Katastrophenschutzübung „Terrex 2011“ das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen. Bei einer Lageeeinweisung mit Vertretern des Landratsamtes und des Kreisverbindungskommandos wurde Brigadegeneral Berger über die allgemeine Übung informiert. Bayerischer Pflegebeauftragter Wie das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen mitteilt, hat die Bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer Ministerialdirigent Werner Zwick zum Bayerischen Pflegebeauftragten bestellt. Dieser ist telefonisch erreichbar unter der kostenlosen Rufnummer 0800 0114353. Kreisentwicklungsgesellschaft Garmisch-Partenkirchen startet Fragebogenaktion zur Wirtschaftsförderung Rund 1.800 Gewerbebetriebe mit Sitz im Landkreis Garmisch-Partenkirchen erhalten in diesen Tagen einen Fragebogen von der Kreisentwicklungsgesellschaft Garmisch-Partenkirchen (KEG). Ziel dieser Aktion ist es laut einer Mitteilung des Landratsamtes Garmisch-Partenkirchen, einen besseren Überblick über die aktuelle Situation der heimischen Wirtschaft und die Anforderungen der Unternehmen an die Wirtschaftsförderung zu gewinnen. Bayerischer Gesundheitsförderungs- und Präventionspreis Landrat Harald Kühn ruft zur Teilnahme am Wettbewerb um den Bayerischen Gesundheitsförderungs- und Präventionspreis (BGPP) 2011 auf. Dieser wird heuer zum zehnten Mal von der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern und dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit ausgelobt. Die Bewerbung kann bis zum 1. August 2011 erfolgen. Der BGPP fördert innovative Ideen und ihre Umsetzung. Beispielhafte Aktivitäten können Vorbild sein und neue Projekte anregen, sie bereichern das Netzwerk Prävention in Bayern und knüpfen es enger. Projekte aus allen Bereichen der Gesundheitsförderung und Prävention sind zum Wettbewerb eingeladen. Dies schließt ausdrücklich auch Projekte ein, die in früheren Jahren schon einmal beim BGPP dabei waren und in der Zwischenzeit erfolgreich weiter gearbeitet haben. Männer leben häufig weniger gesundheitsbewusst als Frauen, nehmen Vorsorge- und Früherkennungsangebote seltener in Anspruch. Daher wird ein Sonderpreis des BGPP 2011 ausgelobt für ein beispielhaftes Projekt, das sich für mehr Gesundheit für Männer in Bayern einsetzt. Zur Teilnahme eingeladen sind Märkte und Gemeinden, das Gesundheitsamt, Kindergärten und Schulen, Krankenkassen, ebenso Verbände, Vereine, Selbsthilfegruppen, Firmen, Initiativen und auch Einzelpersonen. Eingereicht werden können Projekte, die sich mit Gesundheitsförderung und Prävention befassen, die in Bayern entwickelt und realisiert wurden und deren Projektende nicht länger als 18 Monate zurückliegt. Hinweise zum Bewerbungsverfahren können Sie nachfolgend als pdf-Dateien herunterladen: Um pdf-Dateien lesen und drucken zu können, benötigen Sie einen PDF Reader, wie z.B. den kostenlosen Adobe® Acrobat Reader. 25/06 2011: Gültigkeit von US-Führerscheinen Wie das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen mitteilt, gibt es bei ausländischen Führerscheinen ab dem 1. Juli Veränderungen. Bayerischer TourismusArchitekturPreis "artouro" Landrat Harald Kühn ruft Architekten und Bauherren zur Teilnahme am Wettbewerb um den Bayerischen TourismusArchitekturPreis „artouro“ auf. Dieser wird heuer erstmals vom Bayerischen Wirtschaftsministerium und der Bayerischen Architektenkammer ausgelobt. Die Bewerbung kann bis zum 31. Juli 2011 erfolgen. Werstoffhof Murnau am 6. Juni geschlossen Am Montag, 6. Juni, bleibt laut einer Mitteilung des Landratsamtes Garmisch-Partenkirchen der Wertstoffhof Murnau aufgrund des jährlichen Betriebsausflugs der Gemeindewerke Murnau geschlossen. Ab 1. Juni: neuer Freizeit-Pass im Landkreis Garmisch-Partenkirchen Ab dem 1. Juni 2011 wird der Freizeit-Pass verfügbar sein. Anlässlich einer Presseveranstaltung stellte Landrat Harald Kühn die neue „soziale Visitenkarte“ des Landkreises Garmisch-Partenkirchen vor. Als Kooperationspartner des Kreissozialamtes treten das Bayerische Rote Kreuz, die Caritas, die Diakonie und der Sozialdienst katholischer Frauen auf. Förderung von freiwilligem Engagement Landrat Harald Kühn ruft zur Nominierung für den Deutschen Engagementpreis 2011 auf. Mit dieser Auszeichnung werden freiwillig engagierte Personen, Organisationen und Unternehmen geehrt. „Gerade im Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit ist es wichtig, das ehrenamtliche Engagement unzähliger Menschen ins rechte Licht zu rücken“, so der Landrat. Im Landratsamt wird Informations- und Nominierungsmaterial des Bündnisses für Gemeinnützigkeit aufgelegt. Außerdem sind weitere Hinweise zum Deutschen Engagementpreis auf der Homepage des Landkreises hinterlegt: www.lra-gap.de Freie Plätze für Reiterfreizeit in Pfingstferien Auch dieses Jahr organisiert das Kreisjugendamt Garmisch-Partenkirchen die beliebte Reiterfreizeit während der ersten Pfingstferienwoche (11. bis 18. Juni 2011) im Emsland. Infoabend für werdende Eltern Einen Informationsabend für werdende Mütter und Väter bietet das Gesundheitsamt Garmisch-Partenkirchen in Zusammenarbeit mit dem SOS-Kinderzentrum an. Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 17. Mai, um 19.00 Uhr im SOS-Kinderzentrum in der Parkstraße 8 in Garmisch-Partenkirchen statt. Infoveranstaltung im Amtsgericht zum Werdenfelser Weg In einer gemeinsamen Veranstaltung der Betreuungsstelle des Landkreises Garmisch-Partenkirchen und des zuständigen Gerichts sind Betreuerinnen und Betreuer von Pflegebedürftigen am Dienstag, 10. Mai, um 13 Uhr zu einer Vorstellung der DVD „Eure Sorge fesselt mich“ in den Sitzungssaal 7/1 des Amtsgerichts, Rathausplatz 11, eingeladen. Die DVD ist vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen herausgegeben. Unerlaubte Abfalllagerung kommt teuer zu stehen Die Natur verliert ihr winterliches Kleid, der Frühling macht sich immer mehr durch seine satten Farben bemerkbar. Aber so lange noch nicht Gras über alles gewachsen ist, sind deutlich auch im Landkreis Garmisch-Partenkirchen an Straßenrändern, Waldwegen und in abgelegenen Ecken Umweltsünden zu sehen. „Viele werfen ihren Abfall einfach weg und machen sich keine Gedanken, welche Gefahren vom Müll ausgehen können“, erläutert die Pressestelle. In diesen Wochen wird nach einer Mitteilung des Landratsamtes Garmisch-Partenkirchen das amerikanische Unternehmen „Google“ Befahrungen von Straßen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen mit seinen bekannten, mit Kameras ausgerüsteten Spezialfahrzeugen vornehmen. |
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