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Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept
Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept
Information über Zuschlag

Am 04.11.2011 hat der Landkreis Garmisch-Partenkirchen, vertreten durch das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen, Abteilung 2, Olympiastr. 10, 82467 Garmisch-Partenkirchen durch freihändige Vergabe ohne Teilnehmerwettbewerb die Erstellung eines integrierten Energie- und Klimaschutzkonzeptes für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen sowie 19 kreisangehöriger Gemeinden an die Firma B.A.U.M. Consult GmbH, Gotzinger Str. 48/50, 81371 München sowie die Fachhochschule Kufstein Tirol Bildungs GmbH, Andreas-Hofer-Str. 7, 6330 Kufstein/A vergeben.

Die Leistungserbringung begann am 04.11.2011 und endet voraussichtlich mit dem 30.09.2012.

Förderprojekt

Im Zeitraum vom 01.10.2011 bis 30.09.2012 führt der Landkreis Garmisch-Partenkirchen ein vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit [www.bmu-klimaschutzinitiative.de] gefördertes Projekt mit dem Titel: "Erstellung eines Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzeptes für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen", Förderkennzeichen: 03KS2007 durch.
Projektträger ist das Forschungszentrum Jülich in Bonn [www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen].
Das Konzept wird von der Firma B.A.U.M. Consult GmbH aus München und der Fachhochschule Kufstein Tirol Bildungs GmbH erstellt.

Hierzu wird zunächst eine fortschreibbare Energie- und CO2-Bilanz erstellt (Bestandsaufnahme Energieverbrauch, Erstellung einer Gesamtenergiebilanz, Ermittlung der regionalen Energieerzeugung, Anfertigung einer CO2-Bilanz).
Anschließend werden die kurz- und mittelfristigen sowie wirtschaftlich umsetzbaren Einsparpotentiale hinsichtlich Energie und Verkehr, die Potentiale zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung der Erneuerbaren Energien analysiert. Dabei wird auch der Einfluss der künftigen Entwicklung des Landkreises Garmisch-Partenkirchen auf den Energiebedarf prognostiziert. Abschluss dieser wesentlichen Stufe des Projektes ist die Gegenüberstellung des zukünftigen Bedarfs und der regionalen Energiepotenziale sowie die Berechnung der CO2-Minderungspotenziale.

Als Ergebnis der Analysephase werden ein zielgruppenspezifischer Maßnahmenkatalog, ein Controlling-System und ein Öffentlichkeitskonzept erstellt.

gefördert durch:




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